News-Archiv 2010


3. Dezember 2010 Wieder fand der Chlausenhock im hübschen Benkenkeller statt, wo sich 23 Samariter/Helfer zu einem gemütlichen Abend einfanden. Das von Gaby, Rezia und Sonja vorbereitete sehr feine Büffet liess keine Wünsche offen, Süsses und Salziges waren reichlich vorhanden und zum Einstieg gab es einen aufwärmenden Glühwein. Der Abend verlief sehr stimmungsvoll und gemütlich, aufgelockert durch den originellen „Sockentest“, bei dem alle mit Eifer und Vergnügen mitmachten. Gewonnen hat den ersten Preis, eine Kreuzfahrt für zwei Personen (Fähri über den Rhein!) Nicole Brodbeck. Bravo! Der harte Kern hatte solides Sitzleder bis kurz vor Mitternacht; dann ging’s zügig noch ans Aufräumen und Wischen, damit niemand am Samstag nochmals an die Arbeit musste. vw Fotos
30. November 2010 Abendverkauf für Behinderte
25. November 2010 Öffentlicher Arztvortrag SV Oberwil-Bottmingen zum Thema "Ganzheitliche Schmerztherapie im 21. Jahrhundert", Vortrag von Dr. med. Stalder, Binningen. Zu viert vom SV Therwil haben wir diesen äusserst interessanten Vortrag besucht. Herr Dr. Stalder führte uns mit allgemein verständlicher Terminologie (was bei Ärzten nicht immer der Fall ist) in dieses vielfältige Gebiet ein. Die verschiedenen Arten von Schmerz, die 5 Säulen der Schmerztherapie waren Hauptthema. Die Tatsache, dass Strom und Opiate schon in der Antike verwendet wurden hat uns erstaunt. Die alten Ägypter verschrieben Bäder mit elektrischen Rochen, Nilfischen oder die Sumerer und etliche Naturvölker bedienten sich des Mohns (Opium) um Schmerzen zu bekämpfen. Schweizweit leiden 1,5 Millionen Personen an chronischen Schmerzen. 33% der europäischen Haushalte sind von Schmerzen betroffen. Sie verursachen europaweit Kosten von 50 Milliarden Euro. Fazit des Vortrages: Ursachen von Schmerzen müssen erkannt und kausal behandelt werden. Frühzeitige Therapie ist wichtig, da sie sonst chronifizieren, d.h. chronisch werden können. Es ist überhaupt nicht sinnvoll, „Indianer“ zu spielen und auf die Zähne zu beissen. Sollten einmal Opiate nötig sein und verschrieben werden, braucht der Patient keine Panik zu haben, es ist nicht gesagt, dass man deshalb todkrank ist. (vw)
18. November 2010 Die neunte Monatsübung wurde von der sympathischen „Chefin“ unserer Dorf-Drogerie, Frau Ehmke-Eichenberger, gestaltet. Sie gab uns eine Einführung in die pflanzlichen Heilpräparate der Spagyrik und die heilend und unterstützend wirkenden Mineralsubstanzen der Schüssler Salze. Wir lernten viel über die unschädliche Wirksamkeit dieser Stoffe. Beide Arten ergeben in verschiedenen Zusammensetzungen eine unglaubliche Vielfalt von heilenden Wirkungen. In der Drogerie Eichenberger werden die Heilstoffe individuell für den Kunden/ Patienten gemischt. Falls ein grösseres gesundheitliches Problem vorliegt, wird natürlich auf die Schulmedizin zurückgegriffen. Als Einstieg erhielt jeder Samariter eine Probedöschen mit Schüssler Salz Nr. 3, das Fieber- und Entzündungshemmend und in der bevorstehenden Grippezeit auch vorbeugend eingenommen werden kann. Das Interesse war sehr gross und sicher werden einige von uns sich zukünftig an die fachkundige Beratung der Drogistin wenden. (vw)
14. Oktober 2010 An unserer achten Monatsübung hatten wir volles Haus, was sicher darauf zurückzuführen ist, dass auf dem Programm "Arztvortrag" angekündigt war. Unsere Vereinsärztin hatte das Thema "Influenza" gewählt, was natürlich im Moment wieder sehr aktuell ist. Es war eine interessante Präsentation. Wir konnten auch noch profitieren und Fragen zu anderen Themen von der Ärztin beantworten lassen. (cp)
18. September 2010 Am Därwiler Märt haben wir unseren Samariter-Posten aufgestellt und leistesten Postendienst. Zusätzlich konnten sich die Märtbesucher bei uns noch ihren Blutdruck messen. (sh)
15. September 2010 Unser heutiges Monatsthema war „Verbände“. Zuerst hat uns Vreni gezeigt, wo und für was wir das Dreiecktuch überall einsetzen können (Fixation, Schlinge, Deckverband, Druckverband). Danach ging es ans Verbinden. Theoretisch repetierten wir verschiedenen Bindeformen: Schraubentouren , Kreistouren, Achtertouren, Flächentouren, Umschlagtouren, etc. Zu zweit übten wir den Daumenbasisverband, Unterarmverband, Fingerverband, Fussgelenkverband - wir kamen uns vor wie Mumien! War wie immer eine sehr interessante und tolle Monatsübung! (rs)
9. September 2010 Heute war die dritte von drei Blutspendeaktionen im 2010.
Wir bedanken uns bei 103 Spenderinnen und Spendern. Nächster Termin: 25. Januar 2011.
4. September 2010 Familienausflug 2010. Bei mildem Spätsommerwetter fuhren wir mit den ÖV zum Park im Grünen, wo auf der Terrasse schon Tische für uns reserviert waren. Nach gemütlichem, individuellem Mittagessen machten wir uns auf zum idyllischen Spaziergang unter Bäumen entlang der renaturierten Birs. Angekommen im Stützpunkt der Diensthundegruppe Sirius wurde uns in einem interessanten theoretischen Teil per Powerpoint Organisation, Aufgaben und Einsatz dieser Sondergruppe erläutert. Dann kamen die Hunde: Hausdurchsuchung, Drogensuche und „Mentrailing“ (Tätersuche) im Innenbereich wurden uns spektakulär vorgeführt. Es war für uns alle spannend, wie die vierbeinigen Polizisten mit Eifer und Spieltrieb an die Arbeit gingen. Unglaublich, was so eine Hundenase alles aufnehmen kann. Sobald das Gesuchte gefunden ist, wird dem Hund sein Spielzeug gereicht, als Belohnung und Bestätigung seines erfolgreichen Einsatzes. Im zweiten praktischen Teil ging es nach draussen. Ein noch sehr jugendlicher einjähriger Hund in Ausbildung musste eine Personensuche entlang einer Asphaltstrasse absolvieren. Wie dieser den vorangegangenen Polizisten anhand dessen Schlüsselbundes erschnuppern konnte blieb uns rätselhaft. Die Nase eben! Dann kam noch eine Fährtensuche auf Naturboden mit Anzeige verlorener Gegenstände. Da blieb die Spürnase eher am Boden. Zuletzt zeigten uns die Hundeführer noch das Verfolgen und Stellen eines „Täters“. Er war zu seinem Glück in dicker Spezialkleidung auf der Flucht. Mit den ca. 40 km/h, die ein Hund rennen kann, hat der Mensch keine Chance zu entkommen. Neben den spannenden Vorführungen erhielten wir auch Auskunft über Ausbildung und Einsätze der Diensthunde, dass sie übrigens nicht im Zwinger, sondern als Teil der Familie bei den Hundeführern wohnen, wie auch über ihre unglaublichen Fähigkeiten. Im Namen aller darf ich sicher sagen, dass wir an einem sonnigen, spannenden Nachmittag Dank der drei kompetenten, freundlichen Hundeführer viel Neues erfahren haben. (vw) Fotos
25. August 2010 Leimentalerübung 2010
37 SamariterInnen trafen sich bei den Binningern. Mit farbigen „Schoggeli“ wurden 5 Gruppen gebildet, welche die verschiedenen spannenden Aufgaben angehen sollten. Zuerst traf es mich für den „Blindenparcours“, mit Aufgaben für Ohr, Nase und Gaumen und einem Parcours mit Blindenstock. Anschliessend wurden wir zur sight-seeing-tour Binningen im Rollstuhl geleitet. Trottoirs, einige Teppenstufen und bergauf, bergab waren nicht immer ganz problemlos. Dann besichtigten wir das Mobsi, den Einsatzanhänger der Binninger Samariter. Schon toll, was da alles vorhanden ist (auch unser Material darf sich übrigens sehen lassen, da wir ja viel weniger Postendienste haben). Dann kamen die eigentlichen „Fälle“: ein Unfall mit Auto und Mofa-Fahrer und ein Sturz von der Leiter. Wieder einmal kamen Helm-ab und Bergung aus Fahrzeug zum Zuge. Beim Leiterunfall wurde uns die Arbeit mit dem Spineboard demonstriert. Das würden wir zur Anschauung auch gerne einmal an einer Therwilerübung vorstellen. Den Abschluss bildete der Sturm aufs Kuchenbuffet (merci Corinne, der Olivencake war Spitze!) und das gemütliche Zusammensein unter Gleichgesinnten. Es war ein vergnügter, aber auch lehrreicher Abend; nur schade, dass unsere Therwiler so stark mit Abwesenheit glänzten.. Nächstes Jahr möchten wir es besser machen. (vw) Fotos
12. August 2010 An der sechsten Monatsübung haben wir unsere theoretischen Kenntnisse über BLS (Basic Life Support) / AED (Automatische Externe Defibrillation) aufgefrischt. Nach einer kurzen Pause mit Geburtstagskuchen probierten wir dann unsere beiden verschiedenen Übungs-Defi in der Praxis aus. Es war ein sehr interessanter Abend. (sh)
30. Juli 2010 Bei herrlichem Wetter trafen sich 17 Personen am 30. Juli 2010 zum alljährlichen Minigolfplausch im Minigolf Birspark in Aesch. Dieses Jahr spendete unser Passiv-Mitglied René Meyre einen Pokal. Dieser wurde mit absolutem Vorsprung von 42 Punkten von unserem Mitglied Christine Zaugg gewonnen. Im 2. Rang mit 51 Punkten durften wir an Hanspeter Gschwind ein Präsent überreichen und im dritten Rang mit 52 Punkten konnte André Wey einen kleinen Preis in Empfang nehmen. Das Nachtessen mundete uns allen, gab doch die sportliche Betätigung so richtig Hunger. Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr. Eure Kollegin und Präsidentin Sonja. Fotos
02. Juli 2010 Am 2. Juli 2010 trafen wir uns wieder zum Glace-Essen, diesmal im Restaurant Classico in Arlesheim. Die frisch hergestellte Glace, welcher jeder am Buffet selber zusammenstellen konnte wurde von allen 15 Personen genossen, war es doch ein heisser Tag und die Abkühlung von innen mundete uns allen. Bei gemütlichem Zusammensein wurde noch lange geplaudert. Eure Kollegin und Präsidentin Sonja.
10. Juni 2010 Das Thema der fünften Monatsübung war "Transportarten". Hier ging es vor allem auch um die Handhabung von unserem Material. Es wurde erklärt was beim Transport von Verletzten zu beachten ist. Geübt wurde mit dem Halskragen, der Schaufelbahre, der Vakuummatratze und dem Rettungsstuhl.
20. Mai 2010 Heute war die zweite von drei Blutspendeaktionen im 2010. Wir bedanken uns bei 122 Spenderinnen und Spendern, vor allem auch bei denjenigen, die zum ersten Mal gespendet haben! Reservieren Sie sich jetzt schon den nächsten Termin.
25. April 2010 Am Därwiler Märt haben wir unseren Samariter-Posten aufgestellt und leistesten Postendienst. Zusätzlich konnten sich die Märtbesucher bei uns noch ihren Blutdruck messen.
15. April 2010 Bei der vierten Monatsübung waren wir mit einem Fallbeispiel auf dem Pausenplatz (Autofahrerin überfährt Velofahrer) gleich zu Beginn gefordert. Per Notruf wurde der (voravisierte) Rettungsdienst Käch alarmiert. Ohne Martinshorn aber mit Blaulicht kam die Ambulanz innert weniger Minuten angebraust. Nun fing das total realitätsnahe Arbeiten mit dem Rettungssanitäter, Herr Zgraggen, und unseren Samaritern an. BLS, Halskragengriff, Schaufelbahre etc. Unsere Monika durfte sogar eine Infusion legen (leider echt – armer Michi !). Erst als unser Verkehrsopfer stabilisiert und versorgt in der Ambulanz lag, wurde die praktische Übung abgebrochen. Nun durften wir alle die Ambulanz, ihre Apparate, Kästchen und Schubladen inspizieren. Herr Zgraggen ist geduldig und kompetent auf alle unsere vielen Fragen eingegangen. Nach dem Retablieren hatten wir im geheizten Kursraum noch weiter Gelegenheit, die verschiedensten Fragen an den Rettungssanitäter zu stellen. Die Zeit verging im Nu, wir überzogen die übliche Dauer und schlossen die Übung um 22.20 Uhr. Fotos
18. März 2010 An der dritten Monatsübung herrschte Grossaufmarsch unserer Mitglieder (super). Gleichzeitig beehrte uns auch unsere Verbandsinstruktorin, Rösli Alber mit ihrem Besuch. Anhand einer neuen Inventarliste von Fabia kontrollierten wir unsere Alarmtaschen und bestellten Nachschub für abgelaufenes Material. Corinne machte uns auf wichtige, zu beachtende Punkte bei Postendiensten aufmerksam und Rezia profitierte von der zahlreichen Teilnahme, um die anstehenden Postendienste zu komplettieren. Auch Neumitglieder sind bei Postendiensten, in Begleitung erfahrener Samariter, gerne gesehene Helfer.
12. März 2010 54. Generalversamlung. Aus dem Vorstand ausgetreten sind Thomas Gloor und Charlotte Heinimann. Wir bedanken uns für ihre langjährige und aktive Arbeit im Samariterverein. Die neue Zusammensetzung vom Vorstand sehen Sie hier: Verein

8. Februar 2010 An der zweiten Monatsübung hatten wir Besuch vom Physiotherapeuten Christian Rödven. Er hatte uns diverse Handgriffe beigebracht, u.a. für Tapeverbände, richtige Bewegungsabläufe und Massagetechniken. Es war ein absolut spannender und lehrreicher Abend.
21. Januar 2010 Heute war die erste von drei Blutspendeaktionen im 2010.
Wir bedanken uns bei 111 Spenderinnen und Spendern! Reservieren Sie sich jetzt schon die nächsten Termine.
BiBo-Artikel vom 28.01.2010>
14. Januar 2010 An der ersten Monatsübung stand die letzte Lektion des Samariterkurses auf dem Programm. Wir hatten die alten Kenntnisse erneuert und Neues dazugelernt. Im Zusammenhang mit „Diabetes“ konnten noch alle ihren Blutzucker messen; was nach dem Nachtessen nicht immer ideale Werte ergab.
1. Januar 2010 Wir wünschen Ihnen allen ein gutes und unfallfreies Jahr 2010! Und falls trotzdem etwas passiert, besuchen Sie doch einen unserer Kurse, damit Sie für den Ernstfall gut vorbereitet sind.
   
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